What does it mean

Hier werdet Ihr erfahren welche bedeutung das Wort "mean" in bezug auf diese Home-Page hat.
Dazu sollten wir aber das Englische Wort "mean" erst einmal ins Deutsche übersetzen
Also im Wörterbuch steht unter...
MEAN = [mi:n] (verb)
1.) meinen, sagen wollen:

Also ich meine, im vergleich zu meinen ersten Album, sind die neuen Sachen schon recht gut geworden und will damit sagen, dass es für die Mittel die ich zur Verfügung habe, schon alles in einer guten Qualität produziert worden ist. Ihr solltet wissen, ich habe alles mit notdürftigen mitteln selber Mastern müssen da -

- erstens: ich bis jetzt kein Studio gefunden habe, dass meine Tracks entsprechend meinen wünschen Mastern konnte.
- zweitens: zu spät in professionellen Studiomonitore investiert habe.
- drittens: ich nach den Chemo's einen Tinitus habe (ständig hohes Pfeifgeräusch im Ohr) und dadurch mein Abhörvermögen leider etwas beeinträchtigt ist.

2.) bedeuten, zu bedeuten haben

Das bedeutet also dass die Klangqualität der alten Nummern verbesserungsfähig war, aber die neuen Sachen ab „Mind & Machine“ schon sehr gut klingen. Übrigens rüste ich ständig mit neuen Musikprogrammen nach, die dann bei meinen nächsten Veröffentlichungen hoffentlich durch eure Boxen krachen werden… dass bedeutet also: „dran bleiben – alles wird gut – und immer besser“

3.) vorhaben, gedenken, beabsichtigen

Möchte weiter so gut wie möglich Musik produzieren und versuchen auch andere Musikstile auszuprobieren. Mehr aufzulegen und live zu performen um den Smokey Sound in die Öffentlichkeit zu tragen.

MEAN = [mi:n] –s (noun)

Der Durchschnitt; das Mittel; der Mittelwert;

Ja, durchschnittliches könnt Ihr von mir nicht erwarten, ich versuche natürlich meinen eigenen Musik-Stil zu finden. Wo sich früher unter viel Anstrengung der Tschin Bäng Bum –Style in meinen Tracks wieder fand, produziere ich heute öffentlichwirksame und abwechlungsreiche Nummern, die meinen Gemütszuständen entsprechen. Immer noch mag es, wenn schone Synthesizermelodien sich mit groovigen Basslines und flotten Beats vereinen und sich eine Nummer zum Höhepunkt aufschaukelt. Aber versuche ich auch dabei ein breites Publikum zu erreichen und halte mich dabei ein wenig zurück. Deswegen findet man auch formen von „Dance-House“, „HipHop“, “Dub“ und vieles mehr in meiner Musik...

Neue Musik braucht das Land, aber bitte nicht zu Kommerziell! Denn der eh schon ausgelutschte und abgehörte eintönige Bum Bum Yea Yea Mainstream macht nur Taub und Krank. Ich versuche eher den Mittelwert zwischen kommerzieller und intellektueller Musik zu schaffen. Das wie ich meine ganz gut gelungen scheint.

Man kann es auch als „happy mean“ (der goldene Mittelweg) bezeichnen!

MEAN = [mi:n] (adjective)

1.) Geizig, knausrig

Wer mich kennt, weiß, dass ich weit davon entfernt bin, geizig oder gar knausrig zu sein. Eher das Gegenteil ist der Fall. Leben und leben lassen ist mein Motto - das praktiziere ich auch täglich dass ich auch täglich praktiziere. Diese Homepage sollte Beweis genug für meine Spendierfreudigkeit sein. Immerhin habe ich sehr hart an den Tracks gearbeitet und sehr viel Zeit investiert, damit Ihr hier alles gratis downloaden könnt. Aber Ihr solltet wissen, dass ich dem Gesundheitswesen enorm viel Geld gekostet habe, und dadurch indirekt auch Euch, wenn Ihr krankenversichert seid. Ich versuche hier auch ein wenig zurückzugeben, indem ich meine Tracks gratis zum Download zur Verfügung stelle. Damit werden die Kosten meiner Behandlungen zwar nicht abgegolten, aber es vermittelt doch den Eindruck, auch einmal etwas von den pausenlos einbezahlten Krankenversicherungsbeiträgen zu haben. Nämlich z.B. hier von meiner Musik...

2.) Gemein, niederträchtig, hinterhältig

Ok, das wird schwer...

Ahhh ja, da gibt es ja ein paar, die tatsächlich versuchen, mit Musik ihr Geld zu verdienen. Denen wird es wahrscheinlich Unbehagen bereiten, wenn sie sehen, dass ich hier meine Alben kostenlos zum Download anbiete. Die werden meinen, dass sei „mean competition“ (unlauterer Wettbewerb) und befürchten, dass sich andere meiner Form des „capitalism exorcism“ anschließen werden und damit den sowieso am Boden liegenden Musikmarkt noch mit Tritten versehen. Denen kann ich zur Beruhigung sagen, dass ich ja -

3.) unbedeutend, gering (im Rang)

bin, und deswegen nicht als marktverzerrend wirken kann. Um noch hinzuzufügen: falls sich das - wiedererwartender Weise - ändern sollte, werde ich natürlich der Musiklobby beitreten, um auch meine Schäfchen ins Trockene zu bringen bringen zu können. (- womit wir dann wieder bei Punkt 2 angelangt sind) .

4.) schäbig, dürftig, armselig, erbärmlich

Natürlich weiß ich, dass ich noch am „Wachsen“ bin und noch nicht alle Möglichkeiten habe, um hier eine perfekte Arbeit präsentieren zu können, trotzdem dürften oben genannte Ausdrücke bei meiner Produktion nicht zutreffen. Ich habe immerhin schon ein paar Jahre am Buckel um sagen zu können, dass sich meine Musik großteils schon ganz gut anhört. Klar, verbessern kann man immer - und verschlechtern, sollt man nimmer.

5.) [ugs] klasse, spitze, toll

Da bin ich aber froh, dass es die [ugs] so gut mit mir meinen, aber da Eigenlob ja bekanntlich stinkt, und ich ein Geruchs-Web nicht auf die Schnelle programmieren kann, werde ich diesen Punkt erstmal nicht weiter kommentieren, außer, Ihr habt Lust, hierzu ein paar Kommentare abzugeben - diese werden dann (falls sie nicht Punkt 2 betreffen) auch von mir beantwortet.
Hier könnt Ihr mailen...